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Aufgrund von demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen können Menschen in ihrer Alltagskompetenz auf Dauer erheblich eingeschränkt sein. Die eingeschränkte Alltagskompetenz muss von der zuständigen Pflegekasse nach Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bescheinigt worden sein.

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Modul 1 - Mobilität

Hilfe & Erklärung
In diesem Modul geht es um verschiedene Bewegungen und motorische Herausforderungen. Bitte geben Sie bei jeder der genannten Bewegungen an, wie selbständig sie durchgeführt werden kann.

Begriffserklärungen

Selbständig: Die Person kann eine Aktivität in der Regel selbständig durchführen. Entscheidend ist, dass die Person keine personelle Hilfe benötigt.
Überwiegend selbständig: Dabei kann die Person den größten Teil der Aktivität selbständig durchführen. Personelle Hilfe ist nur in geringem Maße erforderlich.
Überwiegend unselbständig: Die Person kann eine Aktivität nur zu einem geringen Anteil selbständig durchführen, ist aber in der Lage, sich zu beteiligen.
Unselbständig: Die Person kann eine Aktivität in der Regel nicht selbständig durchführen, auch nicht in Teilen. Die Abhängigkeit von personeller Hilfe bezieht sich auf nahezu alle Aktivitäten und Handlungen.
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1.1 Positionswechsel im Bett

Die Fähigkeit zum Einnehmen verschiedener Positionen im Bett, etwa zum Drehen um die Längsachse oder zum Aufrichten aus dem Liegen.

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1.2 Halten einer stabilen Sitzposition

Die Fähigkeit, sich auf einem Bett, Stuhl oder Sessel aufrecht zu halten.

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1.3 Umsetzen

Die Fähigkeit, von einer erhöhten Sitzfläche (Bettkante, Stuhl, Sessel, Bank, Toilette) aufzustehen, und sich auf einen Rollstuhl, Toilettenstuhl, Sessel o.ä. umzusetzen.

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1.4 Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs

Die Fähigkeit, sich innerhalb einer Wohnung oder im Wohnbereich einer Einrichtung sicher zwischen den Zimmern zu bewegen.

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1.5 Treppensteigen

Die Fähigkeit zum Überwinden von Treppen zwischen zwei Etagen.

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Modul 2 - Kognitive und kommunikative Fähigkeiten

Hilfe & Erklärung
In diesem Modul geht es um die geistigen Fähigkeiten. Bitte geben Sie bei jeder der genannten Fähigkeiten an, in welchem Maße sie vorhanden ist.

Begriffserklärungen

Fähigkeit vorhanden: Die Fähigkeit ist (nahezu) vollständig vorhanden.
Fähigkeit größtenteils vorhanden: Die Fähigkeit ist überwiegend, aber nicht durchgängig vorhanden. Die Person hat Schwierigkeiten, höhere oder komplexere Anforderungen zu bewältigen.
Fähigkeit kaum vorhanden: Die Fähigkeit ist stark beeinträchtigt, aber erkennbar vorhanden. Die Person hat häufig oder in vielen Situationen Schwierigkeiten und kann nur geringe Anforderungen bewältigen.
Fähigkeit nicht vorhanden: Die Fähigkeit ist nicht, in sehr geringem Maße oder nur sehr selten vorhanden.
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2.1 Erkennen von Personen aus dem näherem Umfeld

Die Fähigkeit, Personen aus dem näheren Umfeld wiederzuerkennen, d. h. Menschen, zu denen im Alltag regelmäßig ein direkter Kontakt besteht.

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2.2 Örtliche Orientierung

Die Fähigkeit, sich in der räumlichen Umgebung zurechtzufinden, andere Orte gezielt anzusteuern und zu wissen, wo man sich befindet.

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2.3 Zeitliche Orientierung

Die Fähigkeit, zeitliche Strukturen zu erkennen. Aufschluss darüber geben Antworten auf die Frage nach der Jahreszeit, dem Jahr, dem Monat, dem Wochentag oder der Tageszeit.

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2.4 Erinnern an wesentliche Ereignisse oder Beobachtungen

Die Fähigkeit, sich an kurz und auch länger zurückliegende Ereignisse oder Beobachtungen zu erinnern.

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2.5 Steuern von mehrschrittigen Alltagshandlungen

Die Fähigkeit, zielgerichtete Handlungen des Lebensalltags, die eine Abfolge von Teilschritten umfassen, zu steuern. Gemeint sind Handlungen, die diese Person täglich oder nahezu täglich im Lebensalltag durchführt oder durchgeführt hat, wie z.B. das komplette Ankleiden, das Kochen von Kaffee oder das Tischdecken.

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2.6 Treffen von Entscheidungen im Alltagsleben

Die Fähigkeit, folgerichtige und geeignete Entscheidungen im Alltagsleben zu treffen. Dazu gehört z.B. eine dem Wetter angepasste Auswahl von Kleidung oder die Entscheidung einkaufen zu gehen.

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2.7 Verstehen von Sachverhalten und Informationen

Die Fähigkeit, Sachverhalte zu verstehen und Informationen inhaltlich einordnen zu können. Gemeint ist zum einen die Fähigkeit, Informationen aus Gesprächen und Medien aufzunehmen und zu verstehen. Zum anderen meint es das Vermögen, Situationen einzuordnen, z.B. zu erkennen, dass gerade eine Versorgung durch eine Pflegekraft erfolgt.

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2.8 Erkennen von Risiken und Gefahren

Die Fähigkeit, Risiken und Gefahren zu erkennen. Dazu gehören Gefahren wie Strom- und Feuerquellen oder Barrieren und Hindernisse auf dem Fußboden bzw. auf Fußwegen.

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2.9 Mitteilen von elementaren Bedürfnissen

Die Fähigkeit, elementare Bedürfnisse verbal oder nonverbal mitzuteilen, sich also beispielsweise bei Hunger oder Durst, Schmerzen oder Frieren bemerkbar zu machen. Bei Sprachstörungen kann dies ggf. durch Laute, Mimik oder Gestik bzw. unter Nutzung von Hilfsmitteln erfolgen.

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2.10 Verstehen von Aufforderungen

Die Fähigkeit, Aufforderungen im Hinblick auf alltägliche Grundbedürfnisse zu verstehen. Zu den alltäglichen Grundbedürfnissen gehören z. B. essen, trinken, sich kleiden oder sich beschäftigen.

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2.11 Beteiligung an einem Gespräch

Die Fähigkeit, in einem Gespräch Gesprächsinhalte aufzunehmen, sinngerecht zu antworten und Inhalt zur Weiterführung des Gesprächs einzubringen.

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Modul 3 - Verhaltensweisen und psychische Problemlagen

Hilfe & Erklärung

In diesem Modul geht es um Verhaltensweisen und psychische Problemlagen als Folge von Gesundheitsproblemen, die immer wieder auftreten und personelle Unterstützung erforderlich machen.

Bitte geben Sie an, wie häufig die unten genannten Verhaltensweisen im Regelfall auftreten.

Begriffserklärungen

Nie: Nie oder sehr selten
Selten: Ein- bis dreimal innerhalb von zwei Wochen
Häufig: Zweimal bis mehrmals wöchentlich, aber nicht täglich
Täglich: An jedem Tag
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3.1 Motorisch geprägte Verhaltensauffälligkeiten

Hierzu zählen vor allem zielloses Umhergehen in der Wohnung und der Versuch desorientierter Personen, ohne Begleitung die Wohnung oder Einrichtung zu verlassen. Auch allgemeine Rastlosigkeit (z.B. ständiges Aufstehen und Hinsetzen) ist zu berücksichtigen.

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3.2 Nächtliche Unruhe

Gemeint sind nächtliches Umherirren oder nächtliche Unruhephasen bis hin zur Umkehr des Tag-, Nachtrhythmus‘ im Sinne von aktiv sein in der Nacht und schlafen während des Tages.

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3.3 Selbstschädigendes Verhalten

Selbstschädigendes Verhalten kann z.B. darin bestehen, sich selbst durch Gegenstände zu verletzen, ungenießbare Substanzen zu essen und zu trinken, sich selbst zu schlagen und sich selbst mit den Fingernägeln oder Zähnen zu verletzen.

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3.4 Beschädigung von Gegenständen

Gemeint sind hier aggressive, auf Gegenstände gerichtete Handlungen wie Gegenstände wegstoßen oder wegschieben, gegen Gegenstände schlagen, das Beschädigen oder Zerstören von Dingen sowie das Treten nach Gegenständen.

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3.5 Physisch aggressives Verhalten gegenüber anderen Personen

Physisch aggressives Verhalten gegenüber anderen Personen kann z.B. darin bestehen, nach Personen zu schlagen oder zu treten, andere mit Zähnen oder Fingernägeln zu verletzen, andere zu stoßen oder wegzudrängen. Auch Verletzungsversuche gegenüber anderen Personen mithilfe von Gegenständen sind gemeint.

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3.6 Verbale Aggression: Beschimpfen, Bedrohen anderer Personen

Verbale Aggression kann sich z.B. in verbalen Beschimpfungen oder in der Bedrohung anderer Personen ausdrücken.

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3.7 Andere stimmliche Auffälligkeiten

Darunter fallen: lautes Rufen, Schreien, Klagen ohne nachvollziehbaren Grund, vor sich hin Schimpfen, Fluchen, seltsame Laute von sich geben, ständiges Wiederholen von Sätzen und Fragen.

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3.8 Abwehr pflegerischer oder anderer unterstützender Maßnahmen

Hier ist die Abwehr von Unterstützung, z.B. bei der Körperpflege, die Verweigerung der Nahrungsaufnahme, der Medikamenteneinnahme oder anderer notwendiger Verrichtungen sowie die Manipulation an Vorrichtungen wie z.B. an Kathetern, Infusionen oder Sondenernährung gemeint. Dazu gehört nicht die willentliche (selbstbestimmte) Ablehnung bestimmter Maßnahmen.

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3.9 Wahnvorstellungen, Sinnestäuschungen

Wahnvorstellungen beziehen sich etwa auf die Vorstellung, mit Verstorbenen oder imaginären Personen in Kontakt zu stehen oder auf die Vorstellung, verfolgt, bedroht oder bestohlen zu werden.

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3.10 Ängste

Die Person hat starke Ängste oder Sorgen, sie erlebt Angstattacken unabhängig von der Ursache.

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3.11 Antriebslosigkeit, depressive Stimmungslage

Die Person zeigt kaum Interesse an der Umgebung, bringt kaum Eigeninitiative auf und benötigt Motivierung durch andere, um etwas zu tun. Sie wirkt traurig oder apathisch, möchte das Bett am liebsten nicht verlassen.

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3.12 Sozial unangemessene Verhaltensweisen

Sozial unangemessene Verhaltensweisen sind z.B. distanzloses Verhalten, auffälliges Einfordern von Aufmerksamkeit, sich vor anderen in unpassenden Situationen auskleiden, unangemessenes Greifen nach Personen oder unangemessene körperliche oder verbale sexuelle Annäherungsversuche.

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3.13 Sonstige unangemessene Verhaltensweisen

Darunter fallen z.B. Nesteln an der Kleidung, ständiges Wiederholen der gleichen Handlung, planlose Aktivitäten, Verstecken oder Horten von Gegenständen, Kotschmieren, Urinieren in die Wohnung.

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Modul 4 - Selbstversorgung

Hilfe & Erklärung

In diesem Modul geht es um die Aspekte der menschlichen Versorgung, etwa Sauberkeit und Nahrungsaufnahme. Bitte geben Sie bei jeder genannten Tätigkeit an, wie selbständig sie durchgeführt werden kann.

Begriffserklärungen

Selbständig: Die Person kann eine Aktivität in der Regel selbständig durchführen. Entscheidend ist, dass die Person keine personelle Hilfe benötigt.
Überwiegend selbständig: Dabei kann die Person den größten Teil der Aktivität selbständig durchführen. Personelle Hilfe ist nur in geringem Maße erforderlich.
Überwiegend unselbständig: Die Person kann eine Aktivität nur zu einem geringen Anteil selbständig durchführen, ist aber in der Lage, sich zu beteiligen.
Unselbständig: Die Person kann eine Aktivität in der Regel nicht selbständig durchführen, auch nicht in Teilen. Die Abhängigkeit von personeller Hilfe bezieht sich auf nahezu alle Aktivitäten und Handlungen.
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4.1 Waschen des vorderen Oberkörpers

Darunter fallen das Waschen und Abtrocknen von Händen, Hals, Gesicht, Armen, Achselhöhlen und dem vorderen Brustbereich.

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4.2 Körperpflege im Bereich des Kopfes

Gemeint sind Kämmen, Zahnpflege, Prothesenreinigung und Rasieren.

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4.3 Waschen des Intimbereichs

Die Fähigkeit, den Intimbereich zu waschen und abzutrocknen.

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4.4 Duschen oder Baden einschließlich Waschen der Haare

Die Fähigkeit zur Durchführung des Dusch- und Wannenbades einschließlich des Waschens der Haare. Neben der reinen Fähigkeit, den Körper waschen zu können, sind hier auch das Ein- und Aussteigen sowie eine eventuell notwendige Überwachung während des Bades zu berücksichtigen.

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4.5 An- und Auskleiden des Oberkörpers

Die Fähigkeit, bereitliegende Kleidungsstücke, z.B. Unterhemd, T-Shirt, Hemd, Bluse, Pullover, Jacke, BH, Schlafanzugoberteil oder Nachthemd, an- und auszuziehen.

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4.6 An- und Auskleiden des Unterkörpers

Die Fähigkeit, bereitliegende Kleidungsstücke an- und ausziehen, z.B. Unterwäsche Hose, Rock, Strümpfe und Schuhe.

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4.7 Mundgerechte Zubereitung der Nahrung und Eingießen von Getränken

Dazu gehört das Zerteilen von belegten Brotscheiben, Obst oder andere Speisen in mundgerechte Stücke, z.B. das Kleinschneiden von Fleisch, das Zerdrücken von Kartoffeln oder das Pürieren der Nahrung. Auch unter diese Kategorie fällt das Öffnen von Flaschenverschlüssen oder das Eingießen von Getränken aus einer Flasche oder Kanne. Möglich ist dabei die Nutzung von Hilfsmitteln wie einem Anti-Rutschbrett oder speziellem Besteck.

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4.8 Essen

Dies umfasst das Aufnehmen, zum Mund führen, ggf. Abbeißen, Kauen und Schlucken von mundgerecht zubereiteten Speisen, die üblicherweise mit den Fingern gegessen werden (z.B. Brot, Keksen, Obst). Außerdem umfasst es das Essen mit Gabel oder Löffel, ggf. mit speziellen Hilfsmitteln wie adaptiertem Besteck.

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4.9 Trinken

Die Fähigkeit, bereitstehende Getränke aufnehmen, ggf. mit Gegenständen wie einem Strohhalm oder einem Spezialbecher mit Trinkaufsatz. Zu berücksichtigen ist auch, inwieweit die Notwendigkeit der Flüssigkeitsaufnahme auch ohne ausreichendes Durstgefühl erkannt und die empfohlene oder gewohnte Menge tatsächlich getrunken wird.

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4.10 Benutzen der Toilette oder eines Toilettenstuhls

Die Fähigkeit, einen Toilettengang durchzuführen. Dies umfasst den Gang zur Toilette, das Hinsetzen und Aufstehen, das Sitzen während der Blasen-oder Darmentleerung, die Intimhygiene und das Richten der Kleidung. Die Beurteilung ist auch dann vorzunehmen, wenn anstelle der Toilettenbenutzung eine Versorgung mit Hilfsmitteln erfolgt.

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4.11 Bewältigung einer Harninkontinenz und Umgang mit einem Dauerkatheter

Die Fähigkeit Inkontinenz- und Stomasysteme sachgerecht zu verwenden, nach Bedarf zu wechseln und zu entsorgen. Dazu gehört z. B. das Entleeren eines Urinbeutels bei einem Dauerkatheter oder die Anwendung eines Urinalkondoms.

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4.12 Bewältigung einer Stuhlinkontinenz und Umgang mit Stoma

Die Fähigkeit Inkontinenzprodukte und Stomasysteme sachgerecht zu verwenden, nach Bedarf zu wechseln und entsorgen.

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4.13 Parenterale Ernährung oder Ernährung über eine Sonde

Das Maß, in dem die Ernährung über einen parenteralen Zugang (z. B. einen Port) oder über einen Zugang in den Magen oder Dünndarm (PEG/PEJ) erfolgt. Das kann zusätzlich zur Nahrungsaufnahme über den Mund erfolgen oder die gesamte Ernährung abdecken.

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Modul 5 - Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen

Hilfe & Erklärung

In diesem Modul geht es um den Aufwand, den eine oder mehrere pflegende Personen leisten. Bitte geben Sie an, wie häufig bei den unten aufgeführten Tätigkeiten in der Regel Hilfe nötig ist.

Erklärung

Soweit eine der aufgeführten Aktivitäten nicht auf Ihre Situation zutreffen, oder von der gepflegten Person komplett selbständig durchgeführt wird, wählen Sie bitte entfällt/selbständig.

Ist bei einer der Aktivitäten mindestens einmal pro Tag, mehrfach in einer Woche oder auch mehrfach im Monat Hilfe nötig, wählen Sie bitte die entsprechende Option und geben Sie im nebenstehenden Freitextfeld die durchschnittliche Häufigkeit der Hilfestellungen im gewählten Zeitraum an. Schätzungen reichen dabei aus.

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Bitte geben Sie im Freitextfeld die Häufigkeit der notwendigen Hilfestellungen im gewählten Zeitraum an (z.B. pro Woche im Durchschnitt 3 Mal Hilfe bei der Einnahme von Medikamenten). Bitte verwenden Sie hierfür ausschließlich Ziffern von 0-9.
5.1 Medikation

Medikamente zum Schlucken, Augen- oder Ohrentropfen, Zäpfchen und Medikamentenpflaster. Das Ausmaß der Hilfestellung kann dabei vom wöchentlichen Bereitstellen der Medikamente bis hin zur mehrfachen täglichen Einzelgabe reichen.

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5.2 Injektionen

Dazu gehören z.B. Insulinspritzen oder auch die Versorgung mit Medikamentenpumpen.

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5.3 Versorgung intravenöser Zugänge

Hierunter fällt hauptsächlich die Port-Versorgung. Sie ist oft fachpflegerisch erforderlich. Auch jede verordnete Kontrolle zur Vermeidung von Komplikationen ist dabei zu berücksichtigen.

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5.4 Absaugen oder Sauerstoffgabe

Absaugen kann z.B. bei beatmeten oder tracheotomierten Patienten in sehr unterschiedlicher und wechselnder Häufigkeit notwendig sein. Gefragt ist hier der durchschnittliche Bedarf. Außerdem zählt das An- und Ablegen von Sauerstoffbrillen oder analog auch von Atemmasken zur nächtlichen Druckbeatmung sowie das Bereitstellen eines Inhalationsgerätes (inkl. der Reinigung) dazu. Jede Maßnahme zählt einzeln.

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5.5 Einreibungen, Kälte-/Wärmeanwendungen

Hier sind alle externen Anwendungen mit ärztlich angeordneten Salben, Cremes, etc. abzubilden. Ergänzen Sie außerdem Kälte- und Wärmeanwendungen, die z.B. bei rheumatischen Erkrankungen angeordnet werden. Jede Maßnahme zählt einzeln.

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5.6 Messung und Deutung von Körperzuständen

Die Aktivität umfasst Messungen wie z.B. Blutdruck, Puls, Blutzucker, Temperatur, Körpergewicht, Flüssigkeitshaushalt – soweit diese auf ärztliche Anordnung erfolgen. Dabei geht es nicht nur darum, die Messung durchzuführen, sondern auch notwendige Schlüsse zu ziehen, etwa zur Festlegung der erforderlichen Insulindosis oder zur Notwendigkeit anderer Maßnahmen, wie das Umstellen der Ernährung oder auch das Aufsuchen einer Ärztin oder eines Arztes.

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5.7 Umgang mit körpernahen Hilfsmitteln (z.B. Prothesen)

Hierunter versteht man beispielsweise das An- und Ablegen von Prothesen, kieferorthopädische Apparaturen, Brille, Hörgerät oder Kompressionsstümpfen.

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5.8 Verbandswechsel/Wundversorgung

Die Aktivität beinhaltet die Versorgung chronischer Wunden, wie z.B. Ulcus cruris oder Dekubitus.

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5.9 Versorgung bei Stoma

Gemeint ist hier die Pflege künstlicher Körperöffnungen, etwa Tracheostoma oder Blasenkatheter. Zur Pflege zählt etwa die Reinigung eines Katheters oder die Desinfektion der Einstichstelle einer PEG (künstlicher Zugang).

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5.10 Regelmäßige Einmalkatheterisierung, Nutzung von Abführmethoden

Regelmäßige Einmalkatheterisierungen kommen insbesondere bei neurogenen Blasenentleerungsstörungen vor. Mit Abführmethoden sind Anwendungen von Klistier, Einlauf oder digitale Ausräumung gemeint.

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5.11 Therapiemaßnahmen in häuslicher Umgebung

Gemeint sind etwa krankengymnastische Übungen, Atemübungen, logopädische Übungen oder die Durchführung spezifischer Therapien nach Bobath oder Vojta.

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5.12 Zeit- und technikintensive Maßnahmen in häuslicher Umgebung

Gemeint sind hier spezielle Therapiemaßnahmen wie Hämodialyse oder Beatmung, die im häuslichen Umfeld durchgeführt werden können, wenn ständige Überwachung während der Maßnahme durch geschulte Pflegepersonen gewährleistet wird. Auch tägliche Krankenbeobachtung, z.B. bei maschineller Beatmung, zählt als „tägliche“ Durchführung.

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5.13 Arztbesuche

Hierunter fallen regelmäßige Besuche bei der niedergelassenen Hausärztin bzw. beim niedergelassenen Hausarzt oder bei der Fachärztin bzw. beim Facharzt zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken.

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5.14 Besuch anderer medizinischer / therapeutischer Einrichtungen

Hier ist das Aufsuchen anderer Therapeuten, z.B. von Physiotherapeuten/Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Logopäden, Psychotherapeuten, von Krankenhäusern zur ambulanten Behandlung oder Diagnostik oder anderer Einrichtungen des Gesundheitswesens zu berücksichtigen. Bedeutet die Aktivität inklusive Fahrt mehr als drei Stunden Aufwand für die Pflegeperson, geben Sie diese bitte unter 5.15 an.

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5.15 Ausgedehnter Besuch medizinisch / therapeutischer Einrichtungen

Bei manchen Erkrankungen kann es notwendig sein, spezialisierte Einrichtungen aufzusuchen, wodurch erhebliche Fahrtzeiten anfallen können. Der dafür erforderliche Zeitaufwand für die Pflegeperson muss pro Termin mehr als drei Stunden betragen, ansonsten fällt der Besuch unter 5.14.

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5.16 Einhaltung einer Diät oder anderer Verhaltensvorschriften

Hier geht es darum, wie selbständig die gepflegte Person eine ärztlich verordnete Diät, Verhaltens- oder Essvorschrift einhalten kann. Gemeint ist dabei die Einsichtsfähigkeit der Person zur Einhaltung der Vorschriften und nicht die Fähigkeit, ein Gericht zuzubereiten oder eine Sauerstoffmaske an- oder abzulegen. Braucht die Person immer Anleitung und Beaufsichtigung, oder werden alle Vorschriften selbständig eingehalten?

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Modul 6 - Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte

Hilfe & Erklärung

In diesem Modul geht es um die Bewältigung täglicher Alltagsdinge. Bitte geben Sie bei jeder genannten Tätigkeit an, wie selbständig sie durchgeführt werden kann.

Begriffserklärungen

Selbständig: Die Person kann die beschriebene Aktivität ohne personelle Hilfe durchführen.
Überwiegend selbständig: Hilfe ist nur in geringem Maße erforderlich.
Überwiegend unselbständig: Zielgerichtete Hilfestellungen sind regelmäßig notwendig, damit die gepflegte Person einschlafen, Gespräche führen, sich beschäftigen kann, oder ähnliches.
Unselbständig: Die Person ist auch mit Hilfe nicht in der Lage, die Aktivität durchzuführen. Dinge wie Kontaktpflege, Planungen, etc. müssen komplett übernommen werden.
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6.1 Gestaltung des Tagesablaufs und Anpassung an Veränderungen

Die Fähigkeit, den Tagesablauf nach individuellen Gewohnheiten und Vorlieben einzuteilen und bewusst zu gestalten und ggf. an äußere Veränderungen anpassen. Dies erfordert planerische Fähigkeiten zur Umsetzung von Alltagsroutinen. Zu beurteilen ist, ob die Person von sich aus festlegen kann, ob und welche Aktivitäten sie im Laufe des Tages durchführen möchte.

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6.2 Ruhen und Schlafen

Die Fähigkeit, einen Tag-Nacht-Rhythmus nach individuellen Gewohnheiten einzuhalten und für ausreichende Ruhe- und Schlafphasen zu sorgen. Dazu gehören die Fähigkeiten, die Notwendigkeit von Ruhephasen zu erkennen, sich auszuruhen und mit Phasen der Schlaflosigkeit umzugehen.

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6.3 Sich beschäftigen

Die Fähigkeit, verfügbare Zeit zu nutzen, um Aktivitäten durchzuführen, die den eigenen Vorlieben und Interessen entsprechen. Bei der Beurteilung geht es vorrangig darum, ob die Person in der Lage ist, geeignete Freizeitbeschäftigungen im Rahmen der eigenen Möglichkeiten auszuwählen und durchzuführen, z.B. Handarbeiten, Basteln, Lesen oder Fernsehen.

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6.4 Vornehmen von in die Zukunft gerichteten Planungen

Die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse zu planen oder festzulegen. Dies kann beispielsweise anhand der Frage beurteilt werden, ob Vorstellungen oder Wünsche zu anstehenden Festlichkeiten bestehen, ob Zeitabläufe eingeschätzt werden können, ob die Person regelmäßige Termine nachvollziehen kann oder ob die körperlichen Fähigkeiten vorhanden sind, um anderen Menschen die eigene Zukunftsplanung mitzuteilen.

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6.5 Interaktion mit Personen im direkten Kontakt

Die Fähigkeit, im direkten Kontakt mit Angehörigen, Pflegepersonen, Mitbewohnern oder Besuchern umzugehen, Kontakt aufzunehmen, Personen anzusprechen oder auf Ansprachen zu reagieren.

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6.6 Kontaktpflege zu Personen außerhalb des direkten Umfeldes

Die Fähigkeit, bestehende Kontakte zu Freunden, Bekannten oder Nachbarn aufrechtzuerhalten, zu beenden oder zeitweise abzulehnen. Dazu gehört auch die Fähigkeit zur Kommunikation via Post, Telefon oder E-Mail.

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Modul 7 - Außerhäusliche Aktivitäten

Hilfe & Erklärung

In diesem Modul wird erhoben, ob sich die Person selbständig im öffentlichen Raum bewegen und an Veranstaltungen teilnehmen. Bitte geben Sie bei jeder Handlung an, wie selbständig sie durchgeführt werden kann.

Begriffserklärungen

Selbständig: Die Person kann die Aktivität ohne Begleitung durchführen.
Überwiegend selbständig: Personelle Hilfe und/oder Beaufsichtigung ist teilweise erforderlich, die Person braucht etwa Hilfe beim Ein- und Aussteigen aus einem Taxi oder kann nur bekannte Strecken allein gehen und fahren.
Unterstützung nötig: Die Person kann die genannte Aktivität nur in Begleitung durchführen.
Nicht möglich: Auch mit Unterstützung ist die Aktivität nicht möglich, bzw. werden beim Verlassen der Wohnung mindestens zwei Personen für den Transport gebraucht.
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7.1 Verlassen der Wohnung

Gemeint ist damit die Fähigkeit, den konkreten individuellen Wohnbereich verlassen zu können, also von den Wohnräumen bis vor das Haus zu gelangen.

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7.2 Fortbewegen außerhalb der Wohnung oder Einrichtung

Die Fähigkeit, sich in einem Bewegungsradius von ca. 500 m sicher und zielgerichtet zu bewegen. Gemeint ist der Umkreis der von den meisten Menschen üblicherweise zu Fuß bewältigt wird, z.B. für kurze Spaziergänge an der frischen Luft oder um Nachbarn, Bäcker etc. aufzusuchen. Die Person kann dabei ein Hilfsmittel (z.B. Stock, Rollator, Rollstuhl) nutzen.

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7.3 Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Nahverkehr

Die Fähigkeit, in einen Bus oder eine Straßenbahn einzusteigen und an der richtigen Haltestelle wieder auszusteigen (Nahverkehr).

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7.4 Mitfahren in einem PKW/Taxi

Die Fähigkeit zum Ein- und Aussteigen in einen PKW und die Selbständigkeit während der Fahrt. Eine notwendige Beaufsichtigung während der Fahrt aus Sicherheitsgründen muss entsprechend beachtet werden.

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7.5 Teilnahme an kulturellen, religiösen oder sportlichen Veranstaltungen

Die Fähigkeit zur Teilnahme an Veranstaltungen, bei denen in der Regel eine größere Anzahl an Personen versammelt ist. Dazu gehören beispielsweise Veranstaltungen wie Theater, Konzert, Gottesdienst oder Sportveranstaltungen. Zur Teilnahme gehört die Fähigkeit, sich längere Zeit selbständig oder in Begleitung in einer größeren Ansammlung von Menschen aufhalten zu können.

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7.6 Besuch von Schule, Kindergarten, Arbeitsplatz, Tagespflege o.Ä.

Hierbei geht es um alle Lebensbereiche, die der Bildung, Arbeit und Beschäftigung dienen. Bei einigen dieser Aktivitäten übernehmen in der Regel andere Betreuungspersonen in den entsprechenden Einrichtungen beaufsichtigende und ggf. steuernde Funktionen.

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7.7 Teilnahme an sonstigen Aktivitäten mit anderen Menschen

Die Fähigkeit zu sozialen Aktivitäten außerhalb des engeren Familienkreises. Hierunter fallen Besuche bei Freunden oder Verwandten, Treffen mit anderen Kindern auf dem Spielplatz sowie die Teilnahme an Sitzungen in Vereinen, politischen Parteien oder Selbsthilfegruppen.

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Modul 8 - Haushaltsführung

Hilfe & Erklärung

In diesem Modul geht es darum, ob die Person die jeweilige Aktivität praktisch durchführen kann.

In der Regel sind dazu nicht nur motorische Funktionen, sondern auch kognitive Fähigkeiten erforderlich. Bitte geben Sie an, wie selbständig die Aktivitäten durchgeführt werden können.

Begriffserklärungen

Selbständig: Die Person kann die beschriebene Aktivität ohne personelle Hilfe durchführen.
Überwiegend selbständig: Die Person kann die Aktivität noch überwiegend selbständig durchführen, braucht also nur manchmal Hilfe oder muss ab und zu erinnert oder kontrolliert werden.
Überwiegend unselbständig: Die Person kann sich zwar an den Aktivitäten beteiligen, sie aber ohne Hilfe oder ständige Anleitung nicht mehr durchführen.
Unselbständig: Die Person kann sich an der Aktivität nicht beteiligen.
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8.1 Einkaufen für den täglichen Bedarf

Die Fähigkeit, Einkäufe für den täglichen Bedarf zu tätigen (z. B. Lebensmittel, Hygieneartikel, Zeitung).

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8.2 Zubereitung einfacher Mahlzeiten

Die Fähigkeit, vorbereitete Speisen zu erwärmen (auf dem Herd, im Backofen oder in der Mikrowelle) oder nach individuellen Gewohnheiten einfache Mahlzeiten zuzubereiten. Das umfasst die Zubereitung eines Heißgetränkes oder kleiner Speisen wie z.B. eines Spiegeleies. Ebenso gemeint sind das Entnehmen der Speisen aus Aufbewahrungsort und -behältnis, das Belegen von Brotscheiben oder Brötchen, das Zerkleinern von Obst, oder das Öffnen von Joghurtbechern und Konserven.

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8.3 Einfache Aufräum- und Reinigungsarbeiten

Die Fähigkeit zur Durchführung einfacher und körperlich leichter Haushaltstätigkeiten. Gemeint sind z.B. Tisch decken/abräumen, spülen, Spülmaschine nutzen, Wäsche falten oder Staub wischen. Für die Bewertung der Befähigung ist unerheblich, ob diese Tätigkeiten von Pflegepersonen oder Einrichtungen übernommen werden.

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8.4 Aufwendige Aufräum- und Reinigungsarbeiten

Die Fähigkeit, aufwendige Haushaltstätigkeiten durchzuführen. Das sind z.B. Böden wischen, Staubsaugen, Fenster putzen, Wäsche waschen, Bett beziehen, Müll entsorgen.

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8.5 Nutzung von Dienstleistungen

Die Fähigkeit, pflegerische oder haushaltsnahe Dienstleistungen zu organisieren und zu steuern. Das umfasst Dinge wie Pflegedienst, Haushaltshilfen, Essen auf Rädern, Wäscherei, Handwerker, Friseur oder Fußpflege.

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8.6 Regelung finanzieller Angelegenheiten

Die Fähigkeit, alltägliche finanzielle Angelegenheiten zu erledigen (z.B. Führen eines Girokontos, Mietzahlungen vornehmen) oder festzustellen, ob genügend Bargeld im Haus ist oder eine Rechnung bezahlt werden muss. Dazu gehört auch die Fähigkeit, aus dieser Feststellung notwendige Schritte einzuleiten oder selbst durchzuführen.

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8.7 Regelung von Behördenangelegenheiten

Die Fähigkeit zum Umgang mit staatlichen und kommunalen Behörden sowie Sozialversicherungsträgern. Hierzu gehört z.B. auch die Entscheidung, ob ein Antrag gestellt oder ein Behördenbrief beantwortet werden muss, und ggf. die Einleitung notwendiger Schritte.

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* Das Ergebnis dieses Rechners ist ohne Gewähr. Der Pflegegradrechner soll nur eine Orientierung zum Grad der Selbstständigkeit geben. Die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Zuordnung zu einem Pflegegrad erfolgt durch die zuständige Pflegekasse mit Hilfe des medizinischen Dienstes der GKV (MDK) bzw. des zuständigen Trägers der PKV mit Hilfe dessen medizinischen Dienstes.
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